<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	xmlns:creativeCommons="http://backend.userland.com/creativeCommonsRssModule">

<channel>
	<title>Fabian Moser &#187; Toulouse</title>
	<atom:link href="http://fabianmoser.at/kategorie/toulouse/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://fabianmoser.at</link>
	<description>&#34;as simple as possible, but not simpler&#34;</description>
	<lastBuildDate>Thu, 26 Jan 2012 13:19:36 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator>
<creativeCommons:license>http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/at/</creativeCommons:license>		<item>
		<title>Report</title>
		<link>http://fabianmoser.at/blog/2007/06/10/report/</link>
		<comments>http://fabianmoser.at/blog/2007/06/10/report/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 10 Jun 2007 17:30:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabian Moser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Toulouse]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.fabianmoser.at/wordpress/?p=26</guid>
		<description><![CDATA[Mein Praktikum neigt sich dem Ende zu und das geht, wie vorauszusehen war, mit einem Endspurt einher. Die Arbeit pro Zeit w&#228;chst also noch mal vor dem Ende. Und die Wochenenden tendieren dazu geopfert zu werden. Deshalb habe ich auch &#8230; <a href="http://fabianmoser.at/blog/2007/06/10/report/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mein Praktikum neigt sich dem Ende zu und das geht, wie vorauszusehen war, mit einem Endspurt einher. Die Arbeit pro Zeit w&auml;chst also noch mal vor dem Ende. Und die Wochenenden tendieren dazu geopfert zu werden. Deshalb habe ich auch nichts zu erz&auml;hlen, was auf diesem Blog sinnvoll zu schreiben w&auml;re. Wenn es fertig ist, h&auml;nge ich vielleicht das Protokoll hier an (dann verliere ich es auch nicht).</p>
<p>Gestern ist Natascha &#8220;nachhause&#8221; nach Budapest geflogen nachdem sie knapp &uuml;ber zwei Wochen da war. Die Zeit war leider zum Gro&szlig;teil mit Regen gesegnet. Au&szlig;erdem musste ich wie gesagt recht viel arbeiten und mir deshalb kaum freinehmen. So sind wir eben oft am Abend (um 17:30 Uhr) mit dem Bus in die Stadt gefahren. </p>
<p>Am ersten, verl&auml;ngerten, Wochenende (26-28 Mai) waren wir in Paris und konnten die beiden N&auml;chte bei den Eltern einer Austauschfreundin meiner Schwester schlafen. Deren kleines H&auml;uschen war mit dem Zug etwa 10 Minuten vom Bahnhof Montparnasse entfernt und nur tags&uuml;ber erreichbar. Leider hat es auch in Paris die meiste Zeit geregnet und wir waren mit unseren Vorhaben sehr eingeschr&auml;nkt. Immerhin hatten wir Zeit das Centre Pompidou, das wir bei unserem letzten Besuch als sekund&auml;res Ziel links liegen gelassen hatten, diesmal &#8220;gewissenhaft&#8221; zu besichtigen.</p>
<p>Auch f&uuml;r das zweite Wochenende hatten wir urspr&uuml;nglich hehre Ziele, aber die schlechten Wettervorhersagen d&auml;mpften unsere Lust, an die Atlantikk&uuml;ste zu fahren. Am Sonntag, als wir die Cit&eacute; de l&#8217;espace besuchten war es dann aber ironischer Weise doch sch&ouml;n und wir sa&szlig;en im Planetarium.</p>
<p>Vergangenen Freitag sind wir dann zum Abschluss Nataschas&#8217; Besuch doch noch ans Meer, aber an die Mittelmeerk&uuml;ste gefahren. Da sich der Strand von Narbonne ja f&uuml;r mich schon im Herbst bew&auml;hrt hatte, war er auch diesmal unser Ziel. Wir hatten Gl&uuml;ck mit dem Wetter und am Abend beide einen leichten Sonnenbrand. Der Tag war trotzdem wundersch&ouml;n, da am Strand ziemlich wenig los und es deshalb sehr ruhig war. Wir sind die meiste Zeit im sch&ouml;nen Sand gelegen und haben gelesen. Schwimmen war bei 19&deg;C nur als kurze Erfrischung angenehm.</p>
<p>F&uuml;r mich ist heute der Tag Wien -9, also vermutlich ist das der letzte Eintrag von einer franz&ouml;sischen IP Adresse.</p>
<p>Bis zum n&auml;chsten Mal lieber Blog</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://fabianmoser.at/blog/2007/06/10/report/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Das Blaue vom Himmel</title>
		<link>http://fabianmoser.at/blog/2007/05/07/das-blaue-vom-himmel/</link>
		<comments>http://fabianmoser.at/blog/2007/05/07/das-blaue-vom-himmel/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 07 May 2007 06:50:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabian Moser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Toulouse]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.fabianmoser.at/wordpress/?p=27</guid>
		<description><![CDATA[Das werde ich schreiben. Meine spontanen Ideen sind ansonsten leider eher rar. Immerhin, ich wei&#223; es jetzt besser als jemals zuvor wenn ich davon schreibe. Immerhin werde ich die Strecke Toulouse-Wien/Budapest Ende Juni innerhalb von zehn Monaten zw&#246;lf Mal zur&#252;ckgelegt &#8230; <a href="http://fabianmoser.at/blog/2007/05/07/das-blaue-vom-himmel/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das werde ich schreiben. Meine spontanen Ideen sind ansonsten leider eher rar. Immerhin, ich wei&szlig; es jetzt besser als jemals zuvor wenn ich davon schreibe. Immerhin werde ich die Strecke Toulouse-Wien/Budapest Ende Juni innerhalb von zehn Monaten zw&ouml;lf Mal zur&uuml;ckgelegt haben. Dabei kam ich in den Genuss des Services von vier Fluglinien und sechs Flugh&auml;fen. Zweimal wurde mein Gep&auml;ck nachgeliefert und einmal habe ich einen Anschluss verpasst. Meine Maximale Wartezeit auf einem Umsteigeflughafen betrug fast sieben Stunden.  Die meiste Zeit zum Umsteigen muss man mit etwa eineinhalb Stunden in Paris (sowohl CDG als auch Orly) einplanen. Am einfachsten und schnellsten in es in Br&uuml;ssel. Dort wird man am weg vom Ankunfts- zum Abflugsgate von keiner erneuten Sicherheits- oder Passkontrolle aufgehalten und kann daher theoretisch schon zehn Minuten nach der Ankunft schon wieder in ein Flugzeug steigen. Die Preise f&uuml;r eine Richtung mit obligatem Umsteigen schwankten zwischen 75 und etwas &uuml;ber 140 &#8364;. In Budapest sollte man schon mit Forint ankommen, um nicht von den katastrophalen Wechselkursen am Flughafen Gebrauch machen zu m&uuml;ssen. Ansonsten zahlt man f&uuml;r den Minibus vom Flughafen zu jedem beliebigen Ort in der Stadt effektiv 20 Prozent mehr.</p>
<p>Ein kleine Episode zum Thema habe ich noch auf Lager. Diese Zeilen bringe ich n&auml;mlich im Flugzeug zwar nicht zu Papier, aber zu OneNote. Das allein ist vermutlich nicht besonders. Besonders fand ich es aber doch, vom Kabinenpersonal in meinem Privatflugzeug begr&uuml;&szlig;t zu werden. Grund f&uuml;r diesen Humor ist die Auslastung des Flugzeugs. Auf den 85 zur Verf&uuml;gung stehenden Sitzen haben insgesamt elf Personen Platz genommen. Und das f&uuml;r etwa 45 &#8364;. Sch&ouml;n.</p>
<p>Wie dem Leser w&auml;hrend des ersten Absatzes nicht entgehen konnte, bin ich schon ein bisschen in Abschlussstimmung. Das hat verschiedenen Gr&uuml;nde. Zum Einen vergeht die Zeit w&auml;hrend meines Praktikums gef&uuml;hlt schneller als vorher. Daher r&uuml;hrt auch die ver&auml;nderte, erniedrigte, Blog Frequenz. Zum Anderen habe ich meine Betreuer davon &uuml;berzeugen k&ouml;nnen, den Abschluss meiner Arbeit auf den 15. Juni zu verlegen. Au&szlig;erdem habe ich bis dahin noch so viel vor, dass mir schon jetzt die zu zur Verf&uuml;gung stehenden Wochenenden auszugehen drohen. Besonders, wenn mich Natascha in etwas mehr als zwei Wochen besuchen kommt, wird das die Geschwindigkeit des Zeitvergehens und die Dichte der Wochenendplanung noch einmal deutlich erh&ouml;hen.</p>
<p>Jetzt setzen wir auch schon bald wieder zum Landeanflug an. Daher werde ich meinen &uuml;bersprudelnden Schreibdrang jetzt z&uuml;geln um noch schnell das &uuml;bliche Ende zu hinterlassen:</p>
<p>Bis zum n&auml;chsten Mal lieber Blog</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://fabianmoser.at/blog/2007/05/07/das-blaue-vom-himmel/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Patchwork</title>
		<link>http://fabianmoser.at/blog/2007/04/18/patchwork/</link>
		<comments>http://fabianmoser.at/blog/2007/04/18/patchwork/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 18 Apr 2007 19:26:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabian Moser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Toulouse]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.fabianmoser.at/wordpress/?p=28</guid>
		<description><![CDATA[Der Titel ist Programm. Im folgenden zuerst ein Textfragment, das ich f&#252;r diesen Blog bereits am vergangenen Freitag geschrieben habe. Danach ein Link zu den Fotos vom Ausflug, die ein anderer Mitgewesener auf sein Onlinealbum gestellt hat. Und zum Abschluss &#8230; <a href="http://fabianmoser.at/blog/2007/04/18/patchwork/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Titel ist Programm. Im folgenden zuerst ein Textfragment, das ich f&uuml;r diesen Blog bereits am vergangenen Freitag geschrieben habe. Danach ein Link zu den Fotos vom Ausflug,  die ein anderer Mitgewesener auf sein Onlinealbum gestellt hat. Und zum Abschluss auch ein Link in mein &#8220;neues&#8221; Fotoalbum, das von meiner Fotosoftware aus wesentlich komfortabler zug&auml;nglich ist, als das bisherige. Also los gehts wie gesagt mit einem alten Text:</p>
<p>Es ist zu einer meiner unbeabsichtigten Angewohnheiten geworden, am Freitag dem 13. im Flugzeug zu sitzen. Heute passiert mir das bereits zum dritten Mal. Daf&uuml;r war der Flug nach Budapest der billigste, den ich bisher hatte. Ein Wermutstropfen ist lediglich die vierst&uuml;ndige Pause in Paris, die gerade begonnen hat. Leider konnte ich auch mein Gep&auml;ck noch nicht einchecken, da dies erst eineinhalb Stunden vor dem Flug m&ouml;glich ist. Air France reagiert offenbar auf die Bed&uuml;rfnisse der Pendler, die gew&ouml;hnlich wenn &uuml;berhaupt dann nur mit kleinem Handgep&auml;ck reisen. Dementsprechend hei&szlig;en die Verbindungen zwischen Paris und Toulouse auch Navette und gehen beinahe im Stundentakt. Au&szlig;erdem ist das Einchecken aufgeteilt. In einen ersten Schritt am Automaten druckt man sich selbst die Boarding Karte aus. Das geht sehr schnell und ist f&uuml;r Reisende ohne gr&ouml;&szlig;eres Gep&auml;ck auch der einzig notwendige Schritt. Meine gro&szlig;e Reisetasche muss ich jedoch in einem zweiten Schritt mit der Boarding Karte an einem gew&ouml;hnlichen (also nicht automatisierten) Schalter abgeben.</p>
<p>Soviel zum Usus der franz&ouml;sischen Nationalfluglinie. Aber ich vermute eine gewisse Erwartungshaltung bei den Lesern, die mit einigen Worten zu meinem Aufenthalt in Budapest rechnen. Nun denn, ich muss sagen, die Geschwindigkeit mit der ich in Budapest ein heimeliges Gef&uuml;hl entwickelt habe war berauschend. Das ist vor allem Natascha zu verdanken. Aber auch der gro&szlig;en und zentral gelegenen Wohnung, dem ausreichend langen (und breiten) Bett, einer K&uuml;che, die den Namen verdient und einem ausgesprochen herrlichen Osterwetter. Ich habe viel von der Stadt gesehen. Vor allem die f&uuml;r meine Verh&auml;ltnisse sehr ausgiebigen Spazierg&auml;nge werde mir von der Stadt in Erinnerung bleiben. Was auffallend ist: in Budapest ist der Greissler noch eine tats&auml;chlich praktizierte Gesch&auml;ftsform. Es existiert in so gut wie jedem Block einer von diesen winzigen Einzelh&auml;ndlern. Die Geb&auml;ude sind denen in Wien recht &auml;hnlich, aber, was zum Running Gag zwischen Natascha und mir geworden ist, &#8220;es fehlt ein bisschen an Farbe&#8221;. Das hei&szlig;t, der Zustand variiert in vielen F&auml;llen zwischen abbr&ouml;ckelndem Verputz &uuml;ber bereits abgebrochene Balkons bis hin zu augenscheinlich einsturzgef&auml;hrdet. Leider ist eine Renovierung nicht immer die dem vollst&auml;ndigen, will hei&szlig;en auch stilistischen, Neubau vorgezogene Option, wenn es um die Wiederherstellung der Wohnungen geht. Das Netz der &ouml;ffentlichen Verkehrsmittel ist wenn schon nicht modern, so trotzdem zeitgem&auml;&szlig; wie ich finde. Das k&ouml;nnen die Budapester bei den erstaunlich hohen Preisen und der Notwendigkeit einer neuen Fahrkarte beim Umsteigen auch erwarten. Lediglich der tiefschwarze Rauch, der von den unz&auml;hligen Linienbussen ausgesto&szlig;en wird schreit nach Ver&auml;nderung. Was mich &uuml;berrascht hat, waren die starken Schwankungen im Wechselkurs zwischen dem Euro und dem ungarischen Forint. Im Vergleich zu dem Kurs im Februar ist der Forint um fast f&uuml;nf Prozent wertvoller geworden. Das finde ich als Reaktion auf den Ostertourismus doch ziemlich stark, wenn das die einzige Erkl&auml;rung ist. Die Kaufkraft eines Euros bleibt, wenn man anhand des Grundnahrungsmittels Bier vergleicht, trotzdem ungleich h&ouml;her als in &Ouml;sterreich und geradezu phantastisch im Vergleich zu Frankreich. Im Einkaufszentrum dagegen merkt man oft kaum einen Unterschied, auch wenn es einzelne Ausnahmen, wie die Kinopreise, gibt.</p>
<p>
Die versprochenen Fotos vom Wochenendausflug im M&auml;rz findet ihr unter <br />
<a href="http://picasaweb.google.com/christoph.burghaus/WochenendeCastres">http://picasaweb.google.com/christoph.burghaus/WochenendeCastres</a></p>
<p>Ein paar wenige digitale Fotos von meinem Budapestaufenthalt. Vorsicht, man sieht warum ich dort war. <br />
<a href="http://picasaweb.google.com/EverythingToulouse/Budapest">http://picasaweb.google.com/EverythingToulouse/Budapest</a></p>
<p>Bis zum n&auml;chsten Mal lieber Blog</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://fabianmoser.at/blog/2007/04/18/patchwork/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Routine</title>
		<link>http://fabianmoser.at/blog/2007/04/03/routine/</link>
		<comments>http://fabianmoser.at/blog/2007/04/03/routine/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 03 Apr 2007 12:48:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabian Moser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Toulouse]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.fabianmoser.at/wordpress/?p=29</guid>
		<description><![CDATA[Liebe Leser, ich mache mich nach langem wieder einmal daran, den Staub von diesem Blog zu wedeln und eine Brise frischen Wind hinein zu bringen. Viel Zeit ist ins Land gegangen seit ich meinem &#246;ffentlichen Tagebuch das letzte Mal ein &#8230; <a href="http://fabianmoser.at/blog/2007/04/03/routine/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Leser, ich mache mich nach langem wieder einmal daran, den Staub von diesem Blog zu wedeln und eine Brise frischen Wind hinein zu bringen. Viel Zeit ist ins Land gegangen seit ich meinem &ouml;ffentlichen Tagebuch das letzte Mal ein wenig Aufmerksamkeit gewidmet habe. Gen&uuml;gend Gelegenheiten beschreibenswertes zu erfahren w&uuml;rde man vermuten. Und tats&auml;chlich, nicht an Erlebtem sondern allein der Freizeit dazwischen mangelt es &uuml;blicherweise. Nur das Gewissen, das sich des dokumentierenden Vorsatzes erinnert, zwingt mich auch diesmal doch etwas Zeit aufzubringen.</p>
<p>Schon am Sonntag nach meinem letzten Beitrag ereignete sich Unerwartetes. Dass ich mich um 15:00 Uhr in der Oper einfand geh&ouml;rte zum Vorhersehbaren. Immerhin sind die Karten schwer genug zu bekommen, vor allem, wenn man es auf die g&uuml;nstigen Galeriekarten abgesehen hat, die als einzige gegen die Gutscheine der Jugendaktion (schon tausendmal beschrieben) einl&ouml;sbar sind. Dass Sylvain f&uuml;r dieselbe Vorstellung auch noch eine Karte bekommen hatte, war schon nicht mehr selbstverst&auml;ndlich, aber zu diesem Zeitpunkt auch schon bekannt. Gegeben wurde Tristan und Isolde. Die Namen der K&uuml;nstler sind angeblich Begriff, mir war nur Kurt Rydl schon bekannt. Meine Vorbereitung auf das beinahe f&uuml;nfst&uuml;ndige Werk bestand aus einigen Anl&auml;ufen mir die schon l&auml;ngt ausgeliehene Aufnahme durchzuh&ouml;ren. Es blieb bei den Anl&auml;ufen, deren erfolgreichster mit der zweiten CD, also nach etwas mehr als zwei Stunden endete. Der Nachmittagsstunde verdankte ich maximale Konzentration und Aufmerksamkeit. Entsprechend tief inhalierte ich auch gleich die Overt&uuml;re, die mich gleich insgesamt auf den scheinbar schweren Rhythmus der Oper einstellte. Es w&auml;re m&uuml;&szlig;ig jetzt eine detailgetreue Kritik zu erinnern, immerhin sind seit dem beschriebenen Ereignis schon &uuml;ber drei Wochen vergangen. Ich war begeistert. Die Stunden vergingen im Flug und ich gehe soweit von einer spannenden Vorstellung zu sprechen, die sogar kaum unter dem Stehenbleiben der Handlung am Anfang des dritten Aktes litt.</p>
<p>Die Arbeitwochen vergingen wie schon im letzten Betrag beschrieben. Mittlerweile haben wir nat&uuml;rlich unser Continuum. Auch auf dem Weg durch den &#8220;Shaper&#8221;, der es erlaubt den Puls auf fast jede erdenkliche Weise und im Rahmen seiner Genauigkeit (die in unserem Fall sehr hoch ist) zu formen. Au&szlig;erdem haben wir einen zweiten Weg mit einem frequenzverdoppelnden Kristall aufgebaut und auch schon mittels Cross-Correlation Messungen sichergestellt, dass die beiden verschiedenfarbigen Pulse nicht nur r&auml;umlich sondern auch zeitlich &uuml;berlappen, also gleichzeitig in die Faser injiziert werden. Au&szlig;erdem leiten wir das Signal nach der Faser jetzt in ein genaueres Spektroskop, mit dem ich aber noch nicht so recht vertraut bin. Soweit der Stand letzten Donnerstag.</p>
<p>Am Wochenende vom 24. und 25. M&auml;rz habe ich endlich wieder an einem Ausflug in die Umgebung teilgenommen. Nat&uuml;rlich hat es wieder beide Tage geregnet. Bilder konnte ich leider keine machen, aber wenn ich wieder in Toulouse bin, organisiere ich mir welche von den Belgiern, die recht flei&szlig;ig am Ausl&ouml;ser waren.</p>
<p>Ja und jetzt bin ich in Budapest, bei Natascha. Wir haben herrliches Wetter und genie&szlig;en die gemeinsame Zeit sehr. Ich achte darauf, manchmal den Fotoapparat mitzunehmen und werde dann nach Ostern auch ein paar Bilder von hier ver&ouml;ffentlichen.</p>
<p>Also verbleibe ich mit einer ganzen Menge von Versprechungen und freue mich schon sie bald einzul&ouml;sen,</p>
<p>Bis zum n&auml;chsten Mal lieber Blog</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://fabianmoser.at/blog/2007/04/03/routine/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Und das sonstige Leben?</title>
		<link>http://fabianmoser.at/blog/2007/03/23/und-das-sonstige-leben/</link>
		<comments>http://fabianmoser.at/blog/2007/03/23/und-das-sonstige-leben/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 23 Mar 2007 20:41:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabian Moser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Toulouse]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.fabianmoser.at/wordpress/?p=30</guid>
		<description><![CDATA[Ich muss ja schon zugeben, ich bin ein recht nachl&#228;ssiger &#8220;Blogger&#8221;, denn nun ist es schon wieder so lange her, seit ich geschrieben habe- wider allen Vors&#228;tzen. Das liegt wahrscheinlich daran, dass ich ganz unge&#252;bt darin bin, weil ich nie &#8230; <a href="http://fabianmoser.at/blog/2007/03/23/und-das-sonstige-leben/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich muss ja schon zugeben, ich bin ein recht nachl&auml;ssiger &#8220;Blogger&#8221;, denn nun ist es schon wieder so lange her, seit ich geschrieben habe- wider allen Vors&auml;tzen. Das liegt wahrscheinlich daran, dass ich ganz unge&uuml;bt darin bin, weil ich nie Tagebuch gef&uuml;hrt habe. Oder es liegt daran, dass ich letzte Woche von Mittwoch bis Sonntag und dann nochmal diesen Dienstag und Mittwoch in Wien war. Am 15. M&auml;rz war in Ungarn Nationalfeiertag (Nemzeti &uuml;nnep). Gefeiert wird die Revolution 1848, doch wurde der Tag letzte Woche eigentlich genutzt, um gegen die derzeitige Regierung zu demonstrieren. Wenn die Ungarn demonstrieren sind das allerdings schon schlimme Krawalle, weshalb ich eben nach Wien gefl&uuml;chtet bin. Das war auch eine gute Idee, da in der Andrassy &uacute;t, die ich von meinem Fenster aus sehen kann, die gr&ouml;&szlig;ten Ausschreitungen stattfanden. Ziemlich auf H&ouml;he meiner Wohnung. Sonntag Abend konnte ich allerdings keinerlei Sch&auml;den auf der Stra&szlig;e feststellen. Wo ich in meiner Erz&auml;hlung schon in der Umgebung der Wohnung bin, werde ich auch gleich mal von der Wohnung an sich berichten. Ich teile die Wohnung mit zwei Mitbewohnerinnen. Gemeinsam benutzen wir eigentlich nur die K&uuml;che (und den Eingangsbereich). Ich habe ein Zimmer mit ca. 40 qm und ein anders vor diesem, das ein Durchgangszimmer ist. Das ist also ziemlich ger&auml;umig. Zudem kommt, dass ich ein eigenes, aber winziges Bad habe. Aber immerhin! Also mein eigentliches Zimmer gef&auml;llt mir mit seinen violetten Vorh&auml;ngen und wenigen Einrichtung so gut, dass ich schon Pl&auml;ne mache, wie ich meine Wohnung in Wien umgestalte, wenn ich zur&uuml;ck bin&#8230;Im Prinzip befinden sich n&auml;mlich nur Bett, Komode, Regal und Tisch in dem Zimmer. <br />
Die K&uuml;che ist auch ausreichend gro&szlig; und hat bis auf einen Geschirrsp&uuml;ler alles was man so braucht. Deshalb bin ich auch ganz brav und koche mir jeden Abend etwas Frisches mit Gem&uuml;se (teilweise sogar vom Markt geholt). <br />
Mit meinen Mitbewohnerinnen Heinrike und Frauke komme ich gut aus, allerdings haben wir aufgrund der Weitl&auml;ufigkeit der Wohnung auch kaum miteinander zu tun. <br />
Die Lage der Wohnung habe ich bereits erw&auml;hnt. Sie befindet sich in der N&auml;he der Andrassy &uacute;t, die als Prachtstra&szlig;e angelegt wurde und das Zentrum mit dem Heldenplatz und dem Stadtw&auml;ldchen verbindet. In ihr findet man zum Beispiel die ungarische Staatsoper, die &uuml;brigens wie die &ouml;sterreichische Staatsoper in Klein aussieht (innen ist sie daf&uuml;r umso pr&auml;chtiger geschm&uuml;ckt).<br />
Das n&auml;chste Mal bleibt neben meiner Wohnsituation und der Kanzlei als dritter vereinnamender Teil in meinem Leben also nur noch von der Uni zu berichten. <br />
Jetzt kann ich &uuml;brigens auch schon was auf ungarisch sagen und verbleibe mit: szia!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://fabianmoser.at/blog/2007/03/23/und-das-sonstige-leben/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Frühling in Toulouse</title>
		<link>http://fabianmoser.at/blog/2007/03/11/fruehling-in-toulouse/</link>
		<comments>http://fabianmoser.at/blog/2007/03/11/fruehling-in-toulouse/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 11 Mar 2007 15:36:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabian Moser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Toulouse]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.fabianmoser.at/wordpress/?p=31</guid>
		<description><![CDATA[Liebe Leser, eure Geduld wird belohnt. Es gibt jede Menge zu erz&#228;hlen und ich werde versuchen so vollst&#228;ndig wie m&#246;glich zu sein. Wenn es zu physikalisch oder zu technisch wird, empfehle ich einfach den Absatz zu &#252;berspringen. Der Blog war &#8230; <a href="http://fabianmoser.at/blog/2007/03/11/fruehling-in-toulouse/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Leser, eure Geduld wird belohnt. Es gibt jede Menge zu erz&auml;hlen und ich werde versuchen so vollst&auml;ndig wie m&ouml;glich zu sein. Wenn es zu physikalisch oder zu technisch wird, empfehle ich einfach den Absatz zu &uuml;berspringen. Der Blog war von Anfang an zu einem guten Teil auch f&uuml;r mich gedacht. Schlie&szlig;lich sind die meisten Arten von tagebuch&auml;hnlichen Schriften ja in erster Linie f&uuml;r den Autor unterhaltsam, wenn er sie verwendet um sich zu einem Zeitpunkt, da die Erinnerungen an das Dokumentierte l&auml;ngst verblasst oder zumindest verkl&auml;rt sind, das Erlebte und Gedachte wieder ins Ged&auml;chtnis zu rufen. Also erhebe ich keinerlei Anspruch auf Unterhaltsamkeit oder wirklichen, also nicht pers&ouml;nlichen, Informationsgehalt nach dem Empfinden Zweiter. Gut, soviel nur zum Verh&auml;ltnis zwischen euch, Ihnen, Dir und mir und auch als Vorwarnung vor dem Kommenden.</p>
<p>Nach dieser ungew&ouml;hnlichen Einleitung gehe ich jetzt in der Zeit zur&uuml;ck bis zum Verfassungszeitpunkt meines letzten Eintrags. Also immerhin zwei Wochen und einen Tag. Ich befand mich damals mitten in der Pf&uuml;fungszeit, die ja diesmal, dem aufmerksamen Leser ist es nicht entgangen, etwas l&auml;nger als eine Woche war. Die einzige Pr&uuml;fung die mir noch fehlte, hatte ich als die leichteste dieser zweiten Pr&uuml;fungsperiode eingesch&auml;tzt, was sich auch best&auml;tigte. Dementsprechend war der Lernaufwand, den ich w&auml;hrend diesem letztem Februarwochenende betrieb eher m&auml;&szlig;ig. Am Sonntag konnte ich also den bis dato letzten Punkt auf meiner Must-See Liste f&uuml;r Toulouse abhaken. Ich war im H&ocirc;tel d&#8217;Ass&eacute;zat, einem sich perfekt ins eigentlich sehr unterschiedliche Stadtbild einf&uuml;genden Renaissance Palais, welches mit der Foundation Bemberg eine sehenswerte Privatsammlung eines deutsch-franz&ouml;sisch-argentinischen Kunst- und da vor allem Gem&auml;ldesammlers beherbergt. Der &uuml;berwiegende Teil der Gem&auml;lde entstanden in der zweiten H&auml;lfte des 19. und in den ersten Jahren des 20. Jahrhunderts. Der Sammler war offenbar in engem Kontakt zur franz&ouml;sischen Szene der Impressionisten und Postimpressionisten. Man habe eine in der Gr&ouml;&szlig;e sehr angenehme und was die K&uuml;nstler angeht schon fast popul&auml;re Ausstellung von Kleinformaten und Zeichnungen aus den Ateliers (oder eben auch nicht aus diesen) von so alten Bekannten wie Monet, Manet, Gaugin, Renoir, Pissaro, Degas mit einer Betonung auf Pierre Bonnard vor Augen, die gelegentlich von einer Rodin Skulptur noch bereichert wird. Die also &uuml;beraus bek&ouml;mmlichen Umst&auml;nde habe ich mir noch von einer F&uuml;hrung, die f&uuml;r uns kleines Gr&uuml;ppchen von sieben interessierten Sonntagsbesuchern selbstverst&auml;ndlich in Franz&ouml;sisch gehalten und so auch an den Stellen bereichernd war, an denen schon oft Geh&ouml;rtes erinnert wurde.</p>
<p>Montag und Dienstag waren dann aber doch zum gro&szlig;en Teil wieder der Lekt&uuml;re und Diskussion von pr&uuml;fungsrelevanten Themen gewidmet. Nebenbei hatte ich zu diesem Zeitpunkt und auch bis heute immer wieder an dem von mir f&uuml;r die Firma ACM betreute Quatrol Softwareprojekt zu arbeiten. Zu diesem Zeitpunkt war gerade ein durch sehr kontraintuitives Verhalten von Seiten der Programmierschnittstelle von Windows verursachtes Problem behoben und ich hatte begonnen mich am Papier auf den Umstieg der Netzwerkkommunikation von einem zentralverwalteten TCP Server-Client Konzept auf ein, was die Netzwerkhardware angeht, hoffentlich wesentlich fehlertoleranteres UDP Multicast Konzept vorzubereiten. Die Entwicklung einer Alpha Version dieser neuen Implementierung hat bis gestern gedauert und war auch mit Grund f&uuml;r das Ausbleiben eines Blogeintrags letztes Wochenende. Mit kommender Woche beginnt die erfahrungsgem&auml;&szlig; insgesamt, aber zum Gl&uuml;ck nicht f&uuml;r mich, wesentlich zeitaufwendigere Test- und Fehlerbereinigungsphase. Hauptmotivation f&uuml;r diese Umstellung in dieser Phase des Projektes, da der technische Leiter der Firma und ich schon seit einem guten Jahr auf eine Feature-Freeze hinarbeiten, waren sich wiederholende Probleme vor allem bei sehr langen Laufzeiten des Systems, ich spreche hier von Monaten, in Kombination mit instabilen Netzwerkverbindungen. Die technisch wesentlich weniger aufwendige und damit potentiell weniger fehleranf&auml;llige UDP L&ouml;sung wird, wie wir spekulieren, auch unter diesen Bedinungen den Stabilit&auml;tskriterien an die Software gerecht werden.</p>
<p>Die Pr&uuml;fung am Mittwoch hatte dann f&uuml;r mich eine &Uuml;berraschung parat: Es war erlaubt die Vorlesungsunterlagen zu verwenden. Form der Pr&uuml;fung war also ein Fragebogen, den eine Woche vorher per Email verteilten Artikel zum Vorlesungsthema angehend. Ganz geschenkt war die Note trotzdem nicht, da die Fragen sozusagen um die Ecke gro&szlig;e Teile des Vorlesungsstoffen abgedeckt haben und nur durch Textrecherche in den Unterlagen nicht zu beantworten waren.</p>
<p>Dann hatte ich Semesterferien. F&uuml;r exakt 45 Stunden.</p>
<p>Seit Freitag um 9:00 Uhr bin ich Stagaire. Also Praktikant im am Campus ans&auml;ssigen LCAR (Laboratoire Collisions Agr&eacute;gats R&eacute;activit&eacute;) bei B&eacute;atrice Chatel in der Femtolaser Gruppe. Ich arbeite gemeinsam mit Damien Bigourd, einem Post-Doc in ebendieser Gruppe, an der Erzeugung und dem Studium von in Photonischen Kristallfasern erzeugtem &#8220;Supercontinuum&#8221;. Ein kurzes St&uuml;ck (einige Milli- bis Centimeter) dieser speziellen Glasfaser, die Licht bei einer (manchmal zwei) bestimmten Wellenl&auml;nge (in unserem Fall 670 nm) dispersionsfrei leitet, wird von einem Laser (im Moment Wellenl&auml;nge 800 nm, Puls FWHM 100-130 fs, bei 1 kHz und 3 mJ Pulsausgangsenergie) gepumpt. In der Glasfaser entsteht dann aufgrund je nach Differenz zwischen der Zero Dispersion Wavelength (ZDW) und der Wellenl&auml;nge des Laserpulses unterschiedlichen nichtlinearen optischen Effekten ein sehr stark verbreitertes Spektrum von bei kurzen Faserl&auml;ngen weiterhin koh&auml;rentem Licht. Soweit die Theorie. Jedoch ergeben sich in der Praxis verschiedene recht geduldstrapazierende Probleme. Das erste offensichtlich Problem ist, den Laserstrahl von 5 Millimeter Breite mittels einer Linse mit Durchmesser 4 Millimeter und Brennweite ebenfalls 4 Millimeter auf das leitende Zentrum der Faser zu fokussieren, welches seinerseits einen Durchmesser von 1,4 Mikrometern hat. Erschwerend kommt hinzu, dass der Laserstrahl durch die notwendigen Schutzbrillen nat&uuml;rlich nicht sichtbar ist, immerhin sch&uuml;tzen diese Brillen ja davor ihn zu sehen. Man ist somit auf die Dienste einer Infrarotkamera angewiesen, die den in seiner Intensit&auml;t stark reduzierten Laserstrahl (etwa 10 Nanojoule pro Puls) als leuchtend gr&uuml;nen Fleck darstellt. Darin liegt aber wiederum das Problem, dass man einen Fleck schwer auf einen Mikrometer genau ausrichten kann. Also sobald wir nur die geringste Hoffnung hegen, die Glasfaser zumindest einigerma&szlig;en nahe am Fokalpunkt zu haben gehen wir zur Strategie B &uuml;ber und verlassen uns auf eine Photodiode am anderen Ende der Faser. Nun wird mit Fingerspitzengef&uuml;hl an den Mikrometerschrauben des Probentischchens gedreht, auf dem wir die Faser platziert haben. &Uuml;brigens muss die Faser vorher l&uuml;ckenfrei mit Knetmasse umgeben werden, damit die Photodiode nicht das an der Faser vorbeigehende Licht misst. Irgendwie versuchen wir dann mit diesen Mitteln das geleitete Lichtsignal zu maximieren. Allerdings ist das vor allem dann nicht einfach, wenn zu allem &Uuml;berdruss auch noch der Laser anf&auml;ngt ein Eigenleben zu entwickeln und in seiner Intensit&auml;t &uuml;ber eingie Sekunden hinweg stark variiert, wie es vorgestern der Fall war. Immerhin haben wir es bisher zweimal geschafft als letzten Arbeitsschritt auch noch das Spektroskop in Stellung zu bringen, nachdem wir das nach der Faser stark diffuse Signal mit einer zweiten Linse wieder kollimieren. Leider hatten wir beide Male zwar schon interessante, aber nicht die gew&uuml;nschten Ergebnisse. Aber es hat auch nie jemand behauptet, dass es leicht w&auml;re.</p>
<p>So verbringe ich also von Montag bis Freitag von 9:00 bis 11:30 und dann von 13:00 bis 18:00 meine Zeit. W&auml;hrend der langen Mittagspause (ich bin der erste der in die Pause geht, weil mir sp&auml;ter die Schlange vor der Mensa zu lang ist) geht sich meistens auch noch ein 20 min&uuml;tiges Mittagsschlummerchen in meinem Zimmer aus. Das ist der gro&szlig;e Vorteil daran, wenn man quasi am Arbeitsplatz wohnt. Donnerstags gehe ich schon um f&uuml;nf, um dann noch von 18 bis 20 Uhr Rudern zu k&ouml;nnen oder zumindest ein bisschen Ergometer zu ziehen. Dienstag Abend ist auch weiterhin Orchester. Au&szlig;er am Wochenende bleibt also nicht viel Freizeit, wenn ich nach dem Labor noch Arbeiten oder Lernen muss.</p>
<p>Und zuletzt sei noch erw&auml;hnt, dass ich gestern zum ersten Mal auf einer rein deutschen Party war. Es war eine so genannte Airbus Party, da die Ausrichtenden alle Angestellte dieses Unternehmens sind und auch die G&auml;ste zum allergr&ouml;&szlig;ten Teil zumindest ein &auml;hnliches Bet&auml;tigungsfeld, also ein luftfahrtbezogenes, hatten. Da es sich um die Einweihungsfeier einer WG etwas au&szlig;erhalb der Stadt handelte, habe ich mich diesmal als Fahrer zur Verf&uuml;gung gestellt und meinen Getr&auml;nkekonsum auf Orangina (avec sa pulpe) und Cola beschr&auml;nkt. Wie vielleicht schon aufgrund der G&auml;steliste (alles Deutsch) und deren Beziehung (Arbeitskollegen) zu erraten war, war die Party f&uuml;r mich als solche nicht zu erkennen. Also sind wir auch recht bald wieder abgezogen und in ein Tanzlokal im Zentrum &uuml;bersiedelt. Erw&auml;hnenswert ist noch, dass ich an diesem Abend zum ersten Mal mit meinem Fahrrad in die Stadt gefahren bin und nat&uuml;rlich dann des n&auml;chtens auch zur&uuml;ck. So etwas empfiehlt sich aber wirklich nur zumindest fast n&uuml;chtern und nicht alleine zu machen (ich war mit Alex unterwegs), da ich schon von recht unangenehmen Erfahrungen geh&ouml;rt habe (nachzulesen auf dem Blog von Tobias: <a href="http://andnothingtoulouse.blogspot.com/">AndNothingToulouse</a>, sowieso eine l&auml;ngst &uuml;berf&auml;llige Leseempfehlung, da sein Blog f&uuml;r die Breitbandbesitzer unter euch sogar mit Videos geschm&uuml;ckt ist).</p>
<p>Mit dieser Anekdote bin ich jetzt aber trotz vorgewarnter &Uuml;berl&auml;nge schon am Ende dieses Beitrags angelangt und damit auch beim<br />
Bis zum n&auml;chsten Mal lieber Blog</p>
<p>P.S.: Nicht m&uuml;de werden! F&uuml;r alle die gestern hier nicht vorbeigeschaut haben: Natascha&#8217;s Beitrag direkt unter diesem hier ist ebenfalls neu.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://fabianmoser.at/blog/2007/03/11/fruehling-in-toulouse/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Das Kanzleileben</title>
		<link>http://fabianmoser.at/blog/2007/03/10/das-kanzleileben/</link>
		<comments>http://fabianmoser.at/blog/2007/03/10/das-kanzleileben/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 10 Mar 2007 15:05:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabian Moser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Toulouse]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.fabianmoser.at/wordpress/?p=32</guid>
		<description><![CDATA[Nun ist es doch schon eine ganze Weile her, seit ich das letzte Mal von mir h&#246;ren lie&#223;. Als Begr&#252;ndung gebe ich selbstverst&#228;ndlich an, dass so viel zu tun ist. Nat&#252;rlich ist das wahr, doch will ich nun versuchen in &#8230; <a href="http://fabianmoser.at/blog/2007/03/10/das-kanzleileben/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nun ist es doch schon eine ganze Weile her, seit ich das letzte Mal von mir h&ouml;ren lie&szlig;. Als Begr&uuml;ndung gebe ich selbstverst&auml;ndlich an, dass so viel zu tun ist. Nat&uuml;rlich ist das wahr, doch will ich nun versuchen in mehreren Beitr&auml;gen, deren Abstand eben nicht so gro&szlig; sein soll zu erz&auml;hlen, was ich so mache. <br />
Heute beginne ich also mit meiner Arbeit. Ich bin Praktikantin in einer Anwaltskanzlei. Die Arbeitssprache ist f&uuml;r mich Englisch, das ist, da die Kanzlei ohnehin sehr viele englischsprachige F&auml;lle bearbeitet kein Problem. Eher ist es f&uuml;r mich ein Problem, denn ich kann mich zwar gut verst&auml;ndigen, doch ist mein Englisch bei weitem nicht so perfekt wie das der Anw&auml;lte oder Konzipienten. Manchmal ist mir das etwas peinlich. <br />
Zweimal pro Woche pilgere ich also auf die andere Seite (Buda), um in der Kanzlei etwas zu tun. In der ersten Woche war ich auch sehr begeistert von meiner Arbeit, da es gleich einiges f&uuml;r mich zu tun gab. Ich habe einen deutschsprachigen Handelsvertretervertrag &uuml;bersetzt und an einem Vertrag aus S&uuml;dafrika gearbeitet. &Uuml;bersetzen denken sich manche vielleicht, ist jetzt nicht gerade eine anspruchsvolle juristische T&auml;tigkeit, doch das stimmt zumindest f&uuml;r mich nicht. Denn zum einen habe ich noch nie &uuml;bersetzt, und lerne deshalb viele juristische Vokabel, was ja durchaus n&uuml;tzlich ist, zum anderen erledigen Praktikanten meistens nur Beh&ouml;rdenwege, weshalb es schon eine sehr juristische T&auml;tigkeit ist, &uuml;berhaupt einen Vertrag zwischen die Finger zu bekommen. <br />
So habe ich also recht gl&uuml;cklich die erste Woche in der Kanzlei zugebracht. <br />
In der zweiten sah das schon anders aus. Denn es gab keine Arbeit mehr f&uuml;r mich. Die nette Sekret&auml;rin hat zwar an alle Kollegen ein E-Mail geschrieben, indem sie sie informierte, dass man mir Arbeit bringen k&ouml;nnte, doch von diesem Angebot machte leider niemand gebrauch. Eine sehr frustrierte zweite Woche mit Pl&auml;nen, wie ich m&ouml;glichst schnell aufh&ouml;ren k&ouml;nnte. <br />
Die dritte Woche war arbeitsm&auml;&szlig;ig ein MIttelding zwischen erster und zweiter. Der Kollege, mit dem ich das Zimmer teile (ja ich habe &uuml;brigens einen eigenen Arbeitsplatz, im selben Ausma&szlig; wie alle Anw&auml;lte) gab mir also etwas zu tun. Leider ist es einerseits sehr m&uuml;hsam, andererseits kommt nichts produktives dabei heraus. Ich sollte n&auml;mlich Judikatur bez&uuml;glich des Vergabeverfahrens &ouml;ffentlicher K&ouml;rperschaften auf europ&auml;ischer Ebene suchen. Zuerst habe ich mich also durch 100 Seiten Richtlinie gek&auml;mpft, um einigerma&szlig;en auf einen Wissensstand zu kommen, mit dem ich dann f&auml;hig bin, relevanten Urteile zu finden- leider habe ich trotzdem keine gefunden. <br />
Geendet hat die 3. Woche dann nicht am Mittwochnachmittag, sondern erst Donnerstag Abend. Denn anl&auml;sslich des internationalen Tages der Frau, der hier mit ungef&auml;hr doppelt so vielen Blumen wie am Valentinstag celebriert wird, hat uns der Kanzleibesitzer zum Essen eingeladen. <br />
Wider meiner Erwartungen war es ein sehr netter Abend, der leider mit einer v&ouml;llig &uuml;berteuerten Taxifahrt geendet hat. <br />
So viel also zu meinen beruflichen Fortschritten. Womit ich n&auml;chstes Mal beim Erz&auml;hlen weiter mache, wei&szlig; ich noch nicht.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://fabianmoser.at/blog/2007/03/10/das-kanzleileben/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Surtout la physique</title>
		<link>http://fabianmoser.at/blog/2007/02/24/surtout-la-physique/</link>
		<comments>http://fabianmoser.at/blog/2007/02/24/surtout-la-physique/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 24 Feb 2007 14:05:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabian Moser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Toulouse]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.fabianmoser.at/wordpress/?p=33</guid>
		<description><![CDATA[Wie f&#252;r die treue Lesergemeinde unschwer zu erraten ist, habe ich die vergangene Woche vornehmlich konzentriert auf meine Vorlesungsunterlagen verbracht. Oft auch in Gesellschaft von Sylvain und Nico beim L&#246;sen und Reflektieren &#252;ber die teils esoterisch anmutenden &#220;bungsaufgaben zur Dichtefunktionaltheorie. &#8230; <a href="http://fabianmoser.at/blog/2007/02/24/surtout-la-physique/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie f&uuml;r die treue Lesergemeinde unschwer zu erraten ist, habe ich die vergangene Woche vornehmlich konzentriert auf meine Vorlesungsunterlagen verbracht. Oft auch in Gesellschaft von Sylvain und Nico beim L&ouml;sen und Reflektieren &uuml;ber die teils esoterisch anmutenden &Uuml;bungsaufgaben zur Dichtefunktionaltheorie. Auf jeden Fall hat es mir viel Spa&szlig; gemacht ohne jeglichen Stundenplan v&ouml;llig frei und nach belieben studieren zu k&ouml;nnen. Und es macht auch weiterhin noch Spa&szlig;. Noch habe ich ja nicht alle Pr&uuml;fungen hinter mir. Auch wenn die noch ausst&auml;ndige Pr&uuml;fung aus Agregatphysik zugegeben leichter sein wird als die beiden bisherigen. So jedenfalls die allgemeine Auffassung (ich spreche wieder von Sylvain, Nico und mir). Wir werden uns Montag und Dienstag nochmal intensiv damit besch&auml;ftigen, dann wird das sicher auch noch glatt gehen.</p>
<p>Ansonsten kann ich leider nicht viel berichten. Gestern war ich nur kurz&auml;rmelig bekleidet spazieren. Bei 18&deg;C und strahlendem Sonnenschein ist mehr Kleidung einfach zu warm. Und dieses Wetter war kein Ausnahmefall der letzten Woche, auch wenn es dazwischen vor allem vormittags gerne regnet. Im Orchester pfl&uuml;gen wir uns durch den 4. Satz vom Brahms. Oft auch in Registerproben Manier und das will schon was hei&szlig;en. Das Rudern ist gerade leider etwas eingeschlafen, aber kommende Woche lege ich mich auf einen Stundenplan f&uuml;r meinen restlichen Aufenthalt fest und da wird sich sicher wieder ein freies Pl&auml;tzchen daf&uuml;r finden. Mein allw&ouml;chentliche Bibliotheksbesuch hat diesmal die 1., 3. und 9. Beethovensche Symphonie abgeworfen sowie die beiden Tchaikowskischen Klavierkonzerte. Au&szlig;erdem eine DVD mit dem Verdi Requiem, die ich mir sicherlich noch dieses Wochenende zu Gem&uuml;te f&uuml;hren werde. F&uuml;r den Coltrane konnte ich mich nicht so richtig erw&auml;rmen, aber das Chick Corea Album (&#8220;The Ultimate Adventure&#8221;) ist eine wunderbar &#8220;chillige&#8221; Abwechslung in meiner Sammlung.</p>
<p>Mein aktiver Musikgenuss hat von der Seite <a href="http://www.mutopiaproject.org/">http://www.mutopiaproject.org/</a> neue Impulse bekommen. Jetzt werde ich mit Alexandra, eine deutschen Geigerin, die ich aus dem Orchesrer kenne &#8220;Das Doppelkonzert&#8221; wieder aufw&auml;rmen. Au&szlig;erdem qu&auml;le ich meine Nachbarn mit meinen Entschl&uuml;sselungsversuchen des Violinkozerts in D-Dur von Tchaikowski. Ich glaube, damit bin ich leider etwas &uuml;berfordert, aber so schnell geb&#8217; ich nicht auf.</p>
<p>Meine neueste Anschaffung ist ein altes Fahrrad. F&uuml;r 15&#8364; hoffe ich mir f&uuml;r den Sommer ein bisschen mehr Bewegungsfreiheit au&szlig;erhalb der Busfahrpl&auml;ne erkauft zu haben.</p>
<p>Bis zum n&auml;chsten Mal liebe Blog</p>
<p>P.S.: Achja, wenn es zur &Uuml;berschrift Fragen gibt, empfiehlt sich folgender Link: <a href="http://dict.leo.org/frde?lp=frde&amp;lang=de&amp;searchLoc=0&amp;cmpType=relaxed&amp;sectHdr=on&amp;spellToler=on&amp;search=surtout&amp;relink=on">surtout</a>.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://fabianmoser.at/blog/2007/02/24/surtout-la-physique/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>What to do in Hungary</title>
		<link>http://fabianmoser.at/blog/2007/02/22/what-to-do-in-hungary/</link>
		<comments>http://fabianmoser.at/blog/2007/02/22/what-to-do-in-hungary/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 22 Feb 2007 19:25:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabian Moser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Toulouse]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.fabianmoser.at/wordpress/?p=34</guid>
		<description><![CDATA[Nun ist es doch schon l&#228;nger als geplant her, bis ich es wieder geschafft habe hier etwas zu schreiben. Aber es ist ja Fabians Blog und ich m&#246;chte diesen deshalb ohnehin nicht &#252;berbev&#246;lkern. Diese Woche ging die Uni so richtig &#8230; <a href="http://fabianmoser.at/blog/2007/02/22/what-to-do-in-hungary/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nun ist es doch schon l&auml;nger als geplant her, bis ich es wieder geschafft habe hier etwas zu schreiben. Aber es ist ja Fabians Blog und ich m&ouml;chte diesen deshalb ohnehin nicht &uuml;berbev&ouml;lkern. <br />
Diese Woche ging die Uni so richtig los, wobei auch einige Lehrveranstaltungen erst n&auml;chste oder &uuml;bern&auml;chste Woche anlaufen. Au&szlig;erdem, und das ist f&uuml;r mich wesentlich aufregender, habe ich mit der Arbeit in der Anwaltskanzlei begonnen. Die Arbeit ist recht interessant, da ich nicht wie das Praktikanten &uuml;blicherweise so tun Beh&ouml;rdenwege erledige (dies kann ich aufgrund meiner mangelnden ungarisch Kenntnisse nicht), sondern mich tats&auml;chlich juristischer Arbeit mit Vertr&auml;gen etc. widmen darf. <br />
Von nun an habe ich auch ordnetlich viel zu tun und um das zu unternmauern liste ich also kurz meine F&auml;cher auf, die &uuml;blicherweise zweist&uuml;ndig sind. Wobei ich allerdings in einigen F&auml;chern noch Extraarbeiten machen muss, um mehr Credits f&uuml;r Wien zu erhalten. Nun denn: <br />
- Introduction to Hungarian Civil Law<br />
- European Labour Law<br />
- International Humanitarian Law<br />
- International State Liability<br />
- EU Law<br />
- Die Entwicklung der ungarischen Rechtsphilosophie<br />
- Bek&auml;mpfung der Geldw&auml;scherei in Europa<br />
- Europ&auml;ische Wirtschaftsintegration unter dem Aspekt der EU-Mitgliedschaft Ungarns<br />
- Internationales Wirtschaftsrecht (WTO-Recht)<br />
- Grundlagen des Europarechts I<br />
- Grundlagen des Europarechts II<br />
- 4-st&uuml;ndiger Sprachkurs: Ungarisch f&uuml;r Anf&auml;nger</p>
<p>Soviel dazu. Zum Schluss m&ouml;chte ich nicht unerw&auml;hnt lassen, dass Fabian letzte Woche  bei mir war und ich jetzt schon wieder die Tage z&auml;hle, bis zu dem Zeitpunkt an dem wir uns endlich wiedersehen. <br />
Und ganz zum Schluss ein neues ungarisches Wort: j&oacute; est&eacute;t (guten Abend)</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://fabianmoser.at/blog/2007/02/22/what-to-do-in-hungary/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wechselnder Aufenthaltsort</title>
		<link>http://fabianmoser.at/blog/2007/02/17/wechselnder-aufenthaltsort/</link>
		<comments>http://fabianmoser.at/blog/2007/02/17/wechselnder-aufenthaltsort/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 17 Feb 2007 16:57:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabian Moser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Toulouse]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.fabianmoser.at/wordpress/?p=35</guid>
		<description><![CDATA[Vor zwei Wochen wusste ich selber noch nicht, dass ich hinfahren w&#252;rde und heute bin ich schon wieder aus Budapest zur&#252;ckgekommen. Vier Tage lang konnte ich diesmal mit Natascha verbringen und das von ihr ausgearbeitete Kulturprogramm absolvieren. Zumindest soweit es &#8230; <a href="http://fabianmoser.at/blog/2007/02/17/wechselnder-aufenthaltsort/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor zwei Wochen wusste ich selber noch nicht, dass ich hinfahren w&uuml;rde und heute bin ich schon wieder aus Budapest zur&uuml;ckgekommen. Vier Tage lang konnte ich diesmal mit Natascha verbringen und das von ihr ausgearbeitete Kulturprogramm absolvieren. Zumindest soweit es das Schlechtwetter zulie&szlig;. Diese wenigen Tage lassen sich mit einigen wenigen Bemerkungen gut zusammenfassen. Budapest ist die multilingualste Stadt die ich bisher kennengelernt habe. Der Euro ist ein echter Komfort und eine wirkiche Errungenschaft. Die Preisniveauanpassung passiert in verschiedenen Bereichen verschieden schnell. Sammelausstellungen sind &uuml;berbewertet und Sammlungen dementsprechend unterbewertet. Zu zweit ist alles viermal so sch&ouml;n und manches &uuml;berhaupt erst m&ouml;glich. (Der geneigte Leser sollte den ersten Gedanken bei diesem letzten Satzteil verwerfen und beim zweiten Anlauf eine etwas romatischere Sichtweise w&auml;hlen.) Ich spreche Dengl&ouml;sisch.</p>
<p>Diese Zeilen entstehen &uuml;brigens am Flughafen von Lyon (St. Exupery), w&auml;hrend ich auf meinen Anschlussflug weiter nach Toulouse warte. Diesmal war ich schlau genug mich (wenn auch knapp) vor meiner Ankunft auf der Suche nach einer freundlichen und mich abholungswilligen Person durch das Telefonbuch meines franz&ouml;sischen Handys zu telefonieren. Das erste Mal, dass mich der Shuttlebus nicht kriegt.</p>
<p>Was ihr, liebe Leser, in n&auml;chster Zeit nicht bekommt sind Fotos aus Toulouse. Meine Kamera habe ich n&auml;mlich im fernen Osten zur&uuml;ckgelassen. Es darf also eventuell auf Bilder aus dieser Ecke gehofft werden.</p>
<p>Auf mich kommt in den n&auml;chsten Tagen der Endspurt des ersten Semesters zu. Meine zweite Pr&uuml;fungswoche wird am Montag mit Quantenoptik er&ouml;ffnet, am Freitag mit Dichtefunktionaltheorie fortgesetzt und am Mittwoch darauf erw&auml;chst ihr mir dem Examen aus Agregatphysik ein glorreiches Finale. Aber jetzt nehme ich ja schon Dinge vorweg, die vielleicht selbst zum Zeitpunkt meines n&auml;chsten Eintrags noch zum Zuk&uuml;nftigen geh&ouml;ren. Daher: je m&#8217;arrete l&agrave;, donc bis zum n&auml;chsten Mal lieber Blog.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://fabianmoser.at/blog/2007/02/17/wechselnder-aufenthaltsort/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

