Dieser Artikel zeigt ein auf lange Hand vorbereitetes Anwendungsbeispiel meines WordPress Plugins:
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Dieser Artikel zeigt ein auf lange Hand vorbereitetes Anwendungsbeispiel meines WordPress Plugins:
The new version of my Wordpress plugin contains some features requested by users:
You find some examples of the new version on the dedicated page /wp-photonav. And as usual, you can download the new release from the WordPress.org Plugin Directory.
Jeder hat vermutlich seine eigene Strategie im Lauf eines langen Arbeitstages im Büro genügend Flüssigkeit aufzunehmen. Ich hatte letzte Woche einfach genug von dem Wasser aus dem Wasserspender und habe im Supermarkt nach Abwechslung gesucht.
Dort bin ich auf etwas gestoßen, das es in Österreich nicht gibt oder das mir jedenfalls noch nie aufgefallen ist: Lakritzkonzentrat. Mit Minzgeschmack. Wie ich zugeben muss, wusste ich zum Zeitpunkt des Kaufs nicht, was Réglisse ist, denn eigentlich bin ich kein Lakritzeliebhaber. Aber das Getränk hat mich positiv überrascht. Ein paar Tropfen des zuckerfreien Konzentrats pro Glas genügen und geben einen leicht süßlichen Geschmack mit einem Hauch Bitterkeit gemeinsam mit einem Minzton. Alles in allem eine angenehme Abwechslung zum reinen Wasser.
Themenwechsel: Folgendes Zitat ist mir letzte Woche in den Nachrichten positiv aufgefallen. Ich habe es aus einem Interview zum Thema Computerspiele:
Das Wort „Aggression“ ist so interessant. Es kann sowohl eine positive Durchsetzung von Eigeninteressen sein, aber auch bedeuten, dass man zu weit geht und feindlich wird. Aber oft wird in Studien über Mediengewalt Aggression so benutzt, als wäre es wortgleich mit feindlichen Absichten, der Absicht zu verletzen. Forscher sollten sehr sorgfältig definieren, was sie mit Aggression meinen, sofern sie das Wort verwenden. Sonst wird das zu einem Problem. Cheryl K. Olson auf DiePresse.com
There are quite a number of tales of woe around that topic. I had to find that out when I experienced some trouble myself today. If you’re in the same situation skip right down to the last two lines of this posting, the stuff in between just details the problem to associate the solution to the problem for the search engines.
My intention was to connect to my freshly set up WebDAV directory served by Apache. The setup on the server side was quite tedious as well, but as expected, there are countless howtos around and one just has to put the pieces together as usual. The real problem however arose, when I starry-eyed tried to connect to that online directory using Vista’s “Map Network Drive …” dialog. After some steps into the wizard that always gave me the error popup saying “The folder you entered does not appear to be valid”.
Well that soon let me drop to the beloved command line. But using net use W: https://example.com/davroot was answered by “System error 67 has occurred” and “The network name cannot be found”. Using net use W: \\example.com@SSL\davroot gave no improvement.
I will spare you my other trials and all the different possible solutions that can be found on the net (I even installed a Microsoft patch which didn’t change anything) and write down straight what solved the problem:
Ich weiß, dass es für gewöhnlich umgekehrt ist, aber ich stand vor dem Problem, dass ich auf einer zentral verwalteten Maschine mit einem Benutzerkonto auf einem DFS-Server die dort abgelegten Daten gerne lokal gesichert hätte. Der Grund dafür war in erster Linie mein Misstrauen gegenüber der Verfügbarkeit der Netzwerkverbindung. Ich wollte auch an Tagen, an denen es Netzwerkprobleme gab, mit meinen Daten ungestört weiterarbeiten können (ohne mich auf die Vista-eigenen Offline Mechanismen verlassen zu müssen).
Das folgende Skript erfüllt genau diese Aufgabe und ist auch leicht per Taskplaner zu automatisieren. Um es einzusetzen, müssen nur die Einstellungen in Zeile 3 bis 6 angepasst werden und dafür gesorgt sein, dass 7-zip installiert ist.
@echo off set source=\\cern.ch\dfs\Users\f\fmoser set destination=D:\fmoser\Backup set prefix=fmoser_ set szip="C:\Program Files (x86)\7-Zip\7z.exe" For /f "tokens=1-3 delims=/ " %%a in ('date /t') do (set mydate=%%c-%%a-%%b) For /f "tokens=1-2 delims=/:" %%a in ('time /t') do (set mytime=%%a%%b) set backupname=%destination%\%prefix%%mydate%_%mytime% mkdir %backupname% robocopy %source% %backupname% /MIR /Z /R:10 /W:30 /COPY:DATSO /XJ /LOG:%backupname%.log /NP %szip% a -t7z -mx9 %backupname%.7z %backupname% %backupname%.log && rd /S /Q %backupname% && del %backupname%.log
Mittlerweile ist es ja schon sieben Wochen her, dass ich mir meinen neuen Desktop zusammengebaut habe und ich wollte schon längst einmal darüber berichten. Das hole ich jetzt nach. Zuerst eine Liste der verbauten Komponenten:
Das DVD-Laufwerk habe ich aus meinem alten Desktop weiterverwendet.
Die Zusammenstellung des Desktops habe ich unter zwei Voraussetzungen erstellt. Zum einen musste Sims 3 in FullHD mit höchsten Grafikeinstellungen darauf laufen, was mich auf den 4870 Chipsatz von ATI brachte. Zum zweiten musste der Rechner eine maximal Höhe von 40 cm aufweisen. Das war nur mit einem μATX Motherboard möglich.
Der ATI 4870 Chipsatz wird von verschiedenen Herstellern verbaut, aber die Dark Knight Karte schien die leiseste Option zu sein und hat außerdem mit 1 GB ausreichend Grafikspeicher auch für zukünftige Anwendungen.
Der Intel Core 2 Quad Q8400 war zum Zeitpunkt der Auswahl der Prozessor mit dem besten Preis/Leistungs Verhältnis aller Desktop Prozessoren.
Damit diese beiden zentralen Komponenten optimal miteinander kommunizieren können, musste der Chipsatz die maximalen Transferraten unterstützen. Der günstigste Chipsatz, der diese Bedingung erfüllt, war der Intel P45 und das einzige μATX Motherboard mit diesem Chipsatz war das ASUS Maximus II GENE.
Bei der Auswahl des Arbeitsspeichers habe ich mich vor allem nach der Dokumentation des Motherboards gerichtet. Der Mushkin Kit war kaum teurer als andere 4 GB Kits und hatte gute Testberichte und inkludierte Kühlkörper, die aber nicht zu groß für das kompakte Gehäuse schienen. Beim Einbauen stellte sich heraus, dass ich großes Glück hatte, da die Festplatte über den RAM Slot hinausragt und sich die Kühlkörper haargenau hinter der Festplatte ausgingen.
Damit die angeführten Komponenten nicht unter Leistungsengpässen zu leiden haben, musste ich ein 500 Watt Netzteil auswählen. Das Enermax LibertyECO wurde als ruhig beschrieben und für die gut ausgeführten Anschlüssel gelobt.
Bei der Gehäuseauswahl gab es also zwei Bedingungen: eine maximale Höhe von 40 cm und kein eingebautes Netzteil. Da in den Angaben auf der Herstellerseite ein Platz für den Frontlüfter angegeben wurde, fiel die Wahl aufgrund optischer Kriterien auf das TM-22. Diese Wahl war leider nicht gut, da vorne tatsächlich kein Platz für den Frontlüfter vorgesehen war. Das hätte ich mir nach den Bildern von der geschlossenen Frontblende denken können.
Trotzdem war die Enttäuschung groß, als ich feststellen musste, dass der Luftzug im Gehäuse nicht ausreicht um den Chipsatz am Motherboard unter 50 °C zu halten, was für einen stabilen Betrieb aber notwendig wäre. Bei Anwendungen mit hoher Belastung öffne ich im Augenblick das Gehäuse um das Absturzrisiko zu verringern.
Die Festplatte war mir eigentlich relativ gleichgültig. Die Western Digital Caviar Blue 640GB war eine günstige Wahl und schien jedenfalls auch in Zukunft genügend Platz zu bieten. Das Preis/Leistungs Verhältnis von größeren Platten war außerdem nicht besser.
Meine heurigen Urlaubsfotos sind jetzt online. Ursprünglich hatte ich geplant, meine längst fälligen Beiträge chronologisch nachzuholen und mit einem kurzen Erfahrungsbericht über meinen neuen Desktop PC anzufangen. Weil ich aber noch keine Bilder davon gemacht habe und wegen der leeren Blitzakkus muss ich diesen Beitrag aber einstweilen warten lassen.
Da es bei meinem Urlaub heuer vorrangig um Erholung ging, habe ich glücklicherweise nicht viel darüber zu erzählen. Ich habe aus der Bilderflut einige wenige ausgewählt, die ein paar Momente eingefangen haben. Viel Spaß beim Ansehen!
Gestern bin ich auf einen interessanten Artikel in der ZEIT ONLINE gestoßen, den ich unbedingt weiterempfehle. Davon ausgehend sind auch zwei etwas ältere Artikel in diesem Kontext ebenfalls lesenswert. Wie üblich für die Artikel dieses Portals, sind die Artikel etwas länger als generell aus dem Internet gewohnt (ich schließe meine Website da keinesfalls aus) aber es lohnt sich erfahrungsgemäß, sich bei interessanten Titeln die Zeit zu nehmen. Hier sind die direkten Links zu den drei Texten:
Wie ebenfalls üblich auf ZEIT ONLINE vertreten verschiedene Autoren durchaus diametral entgegengesetzte Ansichten, wofür die beiden letzteren Artikel ein musterhaftes Beispiel sind. Diese Tatsache ist zusammen mit der Ausführlichkeit der Artikel ein guter Grund für mich diese Website regelmäßig zu besuchen.
This morning, when I did the routinely scan of the server’s resource usage history, I noticed a suspicious network activity between 1 and 5 am. Some reading of the latest log files soon identified the traffic to have been caused by a dictionary attack on my SSH server. I took the opportunity to extend my current setup for the script-kiddie enemy called fail2ban. This program monitors potentially any service’s log file for failed login attempts and if their number exceeds a certain limit, it blocks the issuing host using iptables rules.
Unfortunately the first start of the new service turned out to blow up the memory usage by about 100 MB which is unacceptable regarding the tight resources of my virtual private server. As I found out, others had similar experience and switched to DenyHosts due to this issue. My experience with setting up Trac two weeks ago taught me that a Python application (like fain2ban) might consume a lot of memory only because of the relatively oversized default stack size on Linux.
The means to reduce the default stack size in Linux are widely known to be the limits.conf file and the ulimit command. But how to use those two in my situation? The solution turns out to be a one-liner on Debian Lenny: All I had to do was to append the ulimit command to my /etc/default/fail2ban file.
This is the changed /etc/default/fail2ban file:
# This file is part of Fail2Ban. # # Fail2Ban is free software; you can redistribute it and/or modify # it under the terms of the GNU General Public License as published by # the Free Software Foundation; either version 2 of the License, or # (at your option) any later version. # # Fail2Ban is distributed in the hope that it will be useful, # but WITHOUT ANY WARRANTY; without even the implied warranty of # MERCHANTABILITY or FITNESS FOR A PARTICULAR PURPOSE. See the # GNU General Public License for more details. # # You should have received a copy of the GNU General Public License # along with Fail2Ban; if not, write to the Free Software # Foundation, Inc., 59 Temple Place, Suite 330, Boston, MA 02111-1307 USA # # Author: Cyril Jaquier # # $Revision: 1.2 $ # Command line options for Fail2Ban. Refer to "fail2ban-client -h" for # valid options. FAIL2BAN_OPTS="" ulimit -s 256
Using this sets the default stack size for the Python instances running fail2ban to 256 KB and lowers the memory consumption of fail2ban approximately by a factor of 10.
Heute habe ich mich am Vormittag aufgerafft und meinen ersten Wanderausflug in der Gegend gemacht. Die dazugehörenden Fotos findet ihr im neuen Album “Le Mole”. Als besonderes Schmankerl habe ich am Gipfel auch eine Panoramaaufnahme gemacht, die ich euch nicht vorenthalten will (man kann das Bild schwenken, indem man mit der Maus darüberfährt):