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	<title>Fabian Moser &#187; Exim</title>
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	<description>&#34;as simple as possible, but not simpler&#34;</description>
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		<title>DKIM DNS Einstellungen im SERVER4YOU Powerpanel</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Jun 2010 21:12:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabian Moser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Server]]></category>
		<category><![CDATA[DKIM]]></category>
		<category><![CDATA[DNS]]></category>
		<category><![CDATA[E-Mail]]></category>
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		<description><![CDATA[Heute habe ich meinen Mailserver um ein neues Feature erweitert: die Unterstützung von DomainKeys Identified Mail, einem Verfahren, das helfen soll, Absender Adressen von E-Mails zu verifizieren. Es ist damit ein effektives Werkzeug im Kampf gegen Spam E-Mails Der versendende &#8230; <a href="http://fabianmoser.at/blog/2010/06/03/dkim-unterstuetzung/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute habe ich meinen Mailserver um ein neues Feature erweitert: die Unterstützung von <a href="http://dkim.org">DomainKeys Identified Mail</a>, einem Verfahren, das helfen soll, Absender Adressen von E-Mails zu verifizieren. Es ist damit ein effektives Werkzeug im Kampf gegen Spam E-Mails</p>
<p>Der versendende Server signiert alle Mails die er versendet vor der Übertragung. Spam Versender haben keinen Zugriff auf den privaten Schlüssel des  Servers in dessen Namen sie versenden und können daher keine gültige  Signatur bereitstellen. Der empfangende Server kann sich aus einem speziellen DNS Eintrag der Absender-Domain den zur im Absender angegebenen Domain gehörenden öffentlichen Schlüssel holen und damit die Signatur der empfangenen E-Mail überprüfen.</p>
<p>Bei der Einrichtung habe ich mich größtenteils an eine <a href="http://www.devco.net/archives/2010/05/14/dkim_with_centos_5_and_exim.php">Anleitung von R. I. Pienaar</a> gehalten. Nur bei den DNS Einträgen hatte ich vorübergehend Schwierigkeiten. Im Unterschied zu der Anleitung, habe ich keinen direkten Zugriff auf die Bind Konfigurationsdatei. Stattdessen muss ich die Administrationsoberfläche meines Hosting Providers <a href="http://www.server4you.de">SERVER4YOU</a> verwenden. Anstatt umständlich das Format der notwendigen Einträge in der Domainverwaltung zu beschreiben, ist hier ein Screenshot von meinen korrekten, funktionierenden Einstellungen:</p>
<div id="attachment_659" class="wp-caption alignnone" style="width: 501px"><a href="http://www.fabianmoser.at/files/2010/06/powerpanel-dns.png"><img class="size-full wp-image-659 colorbox-653" title="powerpanel-dns" src="http://www.fabianmoser.at/files/2010/06/powerpanel-dns.png" alt="" width="491" height="70" /></a><p class="wp-caption-text">DNS Einstellungen für DKIM</p></div>
<p>Man beachte, dass in der oberen Zeile kein <code>v=</code> Eintrag vorkommt und dass ich weder Anführungszeichen noch Backslashes verwende.</p>
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		<title>Virtuelle Übersiedlung</title>
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		<pubDate>Thu, 06 May 2010 19:26:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fabian Moser</dc:creator>
				<category><![CDATA[Server]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[CentOS]]></category>
		<category><![CDATA[Dovecot]]></category>
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		<category><![CDATA[Subversion]]></category>
		<category><![CDATA[WordPress]]></category>

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		<description><![CDATA[Die vergangene Woche hat ein paar virtuelle Neuerungen gebracht. Ich habe meinen privaten Server auf eine neue Hardware umgezogen. Tatsächlich geht es zwar genau genommen um virtualisierte Hardware, aber mit dem Umzug haben sich die diversen Ressourcenlimitierungen nach oben verschoben, &#8230; <a href="http://fabianmoser.at/blog/2010/05/06/virtuelle-uebersiedlung/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die vergangene Woche hat ein paar virtuelle Neuerungen gebracht. Ich habe meinen privaten Server auf eine neue Hardware umgezogen. Tatsächlich geht es zwar genau genommen um virtualisierte Hardware, aber mit dem Umzug haben sich die diversen Ressourcenlimitierungen nach oben verschoben, sprich mehr Speicher und mehr Leistung.</p>
<h2>Redmine</h2>
<p>Der Grund für die doch etwas aufwendige Aktion war ein mehr oder weniger fehlgeschlagener Versuch, die das Projektmanagement-Tool <a href="http://www.redmine.org/">Redmine</a> als Ersatz für das bisher eingesetzte Trac auszuprobieren. Leider stieß mein alter Server dabei an seine Grenzen und verweigerte für kurze Zeit sogar die Annahme von E-Mails.</p>
<p>Weil ich einen Umstieg schon seit einem Jahr immer wieder überlegte, nahm ich die Situation zum Anlass um mit meinem Provider die Optionen zu besprechen. Mir wurde ein Upgrade angeboten, das sich heute leider als ungültig erwiesen hat. Letztendlich ist der einzige Unterschied eine Monatsmiete, weil ich beide Verträge nur mit einmonatiger Bindung abgeschlossen habe.</p>
<p>Den für Redmine notwendigen Ruby Stack habe ich aus den aktuellen Quellen selbst kompiliert, weil die Versionen in den CentOS Repositories für diese junge Software stark veraltet sind. Ruby stellt mit den gut unterstützen <a href="http://rubygems.org/">Gems</a> eine gute eigene Paketverwaltung bereit.</p>
<h2>CentOS</h2>
<p>Weil ich auf meinem Laptop seit einiger Zeit auf die Linux Distribution Fedora setze, habe ich meine Distributionswahl am Server überdacht und statt Debian auf das Fedora-ähnliche aber auf den Servereinsatz aufgelegte <a href="https://www.centos.org/">CentOS</a> gesetzt. Vom Geist der Revolution beflügelt, habe ich mich auch gleich versuchsweise von Apache als Webserver verabschiedet und auf <a href="http://nginx.org/en/">Nginx</a> umgestellt. Die gerade angezeigte WordPress wird entsprechend von <a href="http://php-fpm.org/">PHP-FPM</a> ausgeführt.</p>
<p>Für die Mailserver Infrastruktur verlasse ich mich weiterhin auf das bewährte Gespann von Dovecot und Exim. Weil mein Server meine zentrale Sammelstelle für alle E-Mail Konten ist (per Fetchmail), wollte ich hier nichts riskieren und sah auch wirklich keinen einzigen Grund für eine Veränderung.</p>
<h2>VCS</h2>
<p>Meine alten Subversion Repositories habe ich natürlich unverändert kopiert. Daneben habe ich mit Hilfe von Gitosis eine für meine Zwecke perfekte Git Verwahltung eingerichtet, die (wie svn+ssh) unter einem einzelnen Systemaccount und einer Sammlung von autorisierten öffentlichen Schlüsseln beliebig viele Git Repositories mit getrennt einstellbaren Zugriffsrechten zur Verfügung stellt. Nebenbei war die Unterstützung von Git und Subversion einer der Mitgründe für den Umstieg von Trac auf Redmine.</p>
<h2>Fertig</h2>
<p>Also genug Fachjargon. Fazit: Ich habe einige glückliche Stunden mit meiner virtuellen &#8220;Immobilie&#8221; verbracht. Nur damit die Änderungen nach außen hin nicht völlig unbemerkt bleiben habe ich auch gleich das WordPress Motiv geändert.</p>
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